Zur Person

Inmitten der ostwestfälsichen Naturlandschaft nördlich des Wiehengebirges mit Blick über die norddeutsche Tiefebene aufgewachsen, konnte ich vielfältige Themen damals noch als Kind in mich aufnehmen.

Ist gibt keinen besseren Lehrmeister als die Natur.

So kann ich nur jedem wärmstens empfehlen, sich in der Natur zu bewegen und diese zu erforschen.

Sehr gute Fotos der Gegend, in der der ich aufgewachsen bin, stammen übrigens von einem Freund, der als professioneller Photograph zu Recht mit seinen Photos erfolgreich ist.  Besuchen Sie daher die Webseite von Kai Hormann, wenn Sie Natur- und Landschaftsfotografie lieben.

Neben diesen „natürlichen“ Themen fanden immer auch mathematische Themen mein Interesse. Bereits als Teenager lernte ich in den 80er Jahren autodidaktisch, einem Commodore VC-20 Computer das an- und ausschalten von Relais beizubringen, was neben den mathematischen auch meine elektronischen Fertigkeiten verlangte.

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Diese „Spinnerei“ teilt ich als einzigen noch mit einem Freund und Mitschüler, der damals einen Computer der Firma Sinclair, ich meine es wäre ein ZX81.

Unser gemeinsamer Traum damals war, sofern ich mich richtig erinnere, dass diese Dinger unsere Hausaufgaben erledigen.

Als Twen führte mich das Studium dann weg von der Provinz in die „große weite Welt (gwW)“, genauer, ins Ruhrgebiet. Verwandschafliche Beziehungen dorthin spielten auch eine Rolle.

Hier studierte ich an der damaligen Universität Gesamthochschule Essen, der heutigen Universität Duisburg-Essen, Umweltwissenschaften.

Zu meine Schwerpunkten zählten u.a. Stadtklimatologie, Ökotoxikologie, und Bodenkunde. Meine Diplomarbeit untersuchte, welchen Einfluss Ozon und Kohlendioxid auf das Wachstum von Bäumen und ihrer Bruchfestigkeit haben.

Beruflich suchte ich dann die Verbindung von Umweltthemen mit meiner Affinität zu Computern und Mathematik. So wurde ich Programmierer und habe mich als solcher Anfang der 10er Jahre (2000-2010) zunächst mit der Webseitenprogramierung auf Basis von MySQL, Perl und HTML beschäftigt.

Ein unterhaltsames Buch über die Programmiersprache Perl, dass ich damals fand, kann ich nur jedem ans Herz legen. Es ist natürlich von von Larry Wall und trägt den Titel „Programming Perl“.

Ich finde es bis heute faszinierend, wie jemand (Larry Wall) so über den Tellerrand sehen kann und welches Verständnis er über Programmiersprachen hat. Denn es geht vermutlich an erster Stelle um die Sprache und erst an zweiter um die Programmierung.

Ehrenamtlich engagiere ich mich u.a. für Elektromobilität und Citizen Science im Bereich von Umweltsensorik. Umwelt und Technik spielen hier eine Symphonie.

Der Begriff „Symphonie“ führt mich zu einem anderen wesentlichen Aspekt meiner selbst – der Musik.
Als Gitarrist bin ich einem Orchester aktiv. Musizieren erdet und bringt Körper und Seele in Schwingung und Menschen zusammen.